Nicht umsonst heißt es, dass Fahrradfahren zu den gesündesten und körper- und gelenkschonendsten Sportarten gehört. Wer nicht vom Wetter abhängig ist, kann sich ein Heimtrainer für zu Hause anschaffen, wobei ein Ergometer ähnlich wie ein Fahrrad aufgebaut ist, lediglich keine Räder hat. Bereits 15 Minuten reichen pro Tag aus, um den Kreislauf so ordentlich in Schwung zu bringen, den Stoffwechsel anzuregen, die Muskulatur zu kräftigen und die eigene Ausdauer zu verbessern. Ergometer ersetzten dabei Sportrichtungen wie das Laufen, Walken, Schwimmen und Fahrradfahren.
Als angehender Sportwissenschaftler und ehemaliger Leichtathlet liegt meine Expertise in den Bereichen Sport, Fitness und Ernährung. Für ExpertenTesten.de teste ich seit 3 Jahren regelmäßig Produkte und teile meine Expertise mit Millionen Lesern. In meiner Freizeit liebe ich die Geschwindigkeit, sei es auf dem Rad, dem Surfbrett oder den Skiern.
Ergometer gibt es als Ausdauersportgeräte im Fitnessstudio und als einen im Vergleich sehr effizienten und platzsparenden Heimtrainer für zu Hause. Dabei handelt es sich im Test meistens um ein Cardiogerät, das in der Bauweise an ein Fahrrad erinnert. Andere Varianten gibt es z. B. als Crosstrainer, Laufband, Rudergerät oder als Liegerad. In der reinen Bezeichnung ist ein Ergometer im Test entsprechend nicht an eine bestimmte Form gebunden.
Die Begriffsdefinierung leitet sich allgemein von „Ergo“ und „Ergonomie“ ab. „Ergo“ bedeutet im Griechischen „Arbeit“ und die dem Gerät beigelegten „Meter“ sind das Maß. Ein Ergometer misst entsprechend die auf dem Gerät stattfindende Arbeit. Daher sind Ergometer im Test nicht nur Heimtrainer, sondern auch genau dazu gedacht, die Leistungsfähigkeit des Sportlers zu ermitteln. Das wiederum ermöglicht im Test und Vergleich, eigene Trainingspläne zu erstellen und darüber hinaus auch die eigene Leistung zu steigern. In der medizinischen Anwendung bestimmt ein Ergometer z. B. durch Puls- und Herzfrequenzmessung die Belastbarkeit des Patienten.
Die Bewegung gleicht dem Fahrradfahren, da auch der Ergometer über Pedale und Griffe verfügt. Das Gerät selbst bewegt sich im Test und Vergleich jedoch nicht von der Stelle, wird dabei bequem zu Hause aufgestellt und benötigt in der Regel wenig Stellfläche. Ein Ergometer setzt sich aus einer Schwungmasse, Treteinheit mit Pedalen, aus einem verstellbaren Sitz und aus einem in der Höhe verstellbaren Lenker zusammen. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und Metall. Ergometer haben Standfüße statt der Fahrradreifen und sind im Test für ein Training stabil und robust gebaut. Dazu haben moderne Ergometer im Test und Vergleich ein hochwertiges Bremssystem und einen Bordcomputer, über den alle Messdaten erfasst und abgelesen werden können.
Die Funktionsweise von einem Ergometer bestimmt sich aus der Drehung der Schwungmasse und dem Bremssystem. Über die Bremsen wird der Widerstand der Pedale erzeugt, der dann im Test beim Ergometer mehrere Belastungsstufen ermöglicht. Das kann in kleinem Rahmen 3 bis 5 Stufen ermöglichen, bei hochwertigeren und teuren Geräten bis zu 25 Stufen. Die Anzahl der einstellbaren Stufen hängt mit dem Preis und der Qualität der Modelle zusammen. Das Bremssystem kann entweder mit einer Magnetbremse oder mit einer elektromotorischen Bremse arbeiten. Letztere muss wartungsfrei sein, ist bei teureren Ergometern häufig enthalten.
Die Schwungmasse wiederum bestimmt die Laufleistung und Umdrehung, auch die Laufruhe der Pedale. Sie ist mit der Treteinheit im Test und Vergleich verbunden und stellt damit das Herzstück des Geräts dar. Einige Ergometer weisen eine leicht aus der Mitte nach hinten versetzte Schwungmasse auf.
Abhängig ist die Qualität und Leistung des Ergometers vom Gewicht und von der Größe der Schwungmasse und Scheibe. Diese bestimmt das gesamte Fahrgefühl. Große Schwungmassen haben einen Durchmesser zwischen 50 und 60 Zentimeter und ein Gewicht zwischen 15 und 30 Kilogramm. Die kleineren Varianten wiegen dann zwischen 5 und 12 Kilogramm. Je mehr Schwungmasse im Test am Ergometer vorhanden ist, desto realistischer sind das Fahrgefühl und die Beschleunigung. Auch der Kraftaufwand kann im Test und Vergleich am Ergometer günstig gesteigert werden. Die Schwungmasse wird immer über die Pedaleinheit in Bewegung gesetzt, wozu ein stabiler Treibriemen vorhanden ist. Auf diesen wirkt im Test bei einem Ergometer auch das Bremssystem.
Zur Ausstattung von Ergometern gehören Handsensoren und ein Bordcomputer. Dadurch lässt sich zum einen der Puls messen, während zum anderen auch weitere Daten, darunter der Kalorienverbrauch, die zurückgelegte Strecke, die Trainingszeit oder die Tretumdrehungszahl abgelesen werden können. Alternativ zu den Handsensoren kann meistens im Test am Ergometer auch ein Brustgurt verwendet werden, der genauere Messungen gestattet, auch die Herzschlagfrequenz ermittelt. Diese ist wichtig, um mit der entsprechenden Leistung im optimalen Rahmen trainieren zu können, um die Fettverbrennung zu gewährleisten und die eigene Kondition zu verbessern. Viele Ergometer erlauben darüber hinaus die Speicherung aller Daten, die dann auch separat ausgewertet werden können. Dadurch ist im Test und Vergleich eine gute Kontrolle des eigenen Leistungsstands möglich.
Die körperliche Fitness hat entscheidende Auswirkungen auf die Gesundheit des Körpers und genauso auf die Zufriedenheit und gute Stimmung. Wer sportlich aktiv ist, hat mit Gewichtsproblemen weniger zu kämpfen und fühlt sich auch allgemein leistungsstark. Ein Ergometer kann mit kleinen Mitteln bereits große Wirkung tun. Der Gang ins Fitnessstudio ist nicht immer umsetzbar und kann dann in den eigenen vier Winden auf dem Ergometer durch ein hervorragendes Ausdauertraining ersetzt werden.
Mit einem Ergometer, das über eine gute Leistungsanzeige verfügt, kann genau überprüft werden, wie gesund und fit der eigene Körper ist. Das betrifft die Pulsmessung, den Kalorienverbrauch und die bewältigte Distanz. Ergometer bieten im Test und Vergleich die Leistungsüberprüfung und erlauben auch das Setzen von Zielen, was im Test dann die Motivation steigert. Die Messung des Pulses wiederum ist wichtig, um für ein Ausdauertraining die optimale Pulsfrequenz zu erreichen.
Die Nutzung eines Ergometers hat positive Auswirkungen auf den Kreislauf, weshalb die Geräte im Test und Vergleich auch häufig im medizinischen Bereich verwendet werden. Schon 10 bis 15 Minuten auf mittlerer Widerstandsstufe genügen, um den Kreislauf anzukurbeln und den Herzschlag zu erhöhen. Ein leichtes Ausdauertraining umfasst etwa 95 Herzschläge die Minute, ein intensives 128 Herzschläge die Minute.
Ausdauertraining stärkt den Körper und sorgt auch dafür, dass Kalorien besser und schneller verbrannt und in der regelmäßigen Umsetzung und verbunden mit einem abwechslungsreichen Krafttraining im Test Gewicht hervorragend reduziert werden kann. Daher empfiehlt sich im Test und Vergleich bei einer Diät oder beim allgemeinen Training das Ergometer für das Ankurbeln des Stoffwechsels, wodurch wiederum Fett besser verbrannt werden kann. Ein Training kann auch gut mit dem Ergometer als Vorbereitung dienen und die Aufwärmphase einleiten.
Durch seine gelenkschonende Eigenschaft ist das Training auf dem Ergometer täglich und in verschiedenen Intensitätsstufen möglich. Damit wird besonders die Beinmuskulatur und die Rückenmuskulatur gestärkt, während vor allen Dingen die Ausdauer verbessert wird. Das Ergometer ist damit eine Alternative zum Fahrradfahren oder Joggen, ist wetterunabhängig und erlaubt auch Nebenbeschäftigungen. Es empfiehlt sich jedoch, für das Ausdauertraining im Test und Vergleich, den Ablauf konzentriert und mit einer sinnvollen Leistungssteigerung zu absolvieren. Im medizinischen Bereich dient ein Ergometer häufig, um die Belastbarkeit des Herzens und Blutrucks zu messen. Auch in der Rehabilitierung und Physiotherapie haben Ergometer eine wichtige Funktion, um nach Verletzungen wieder fit zu werden. Mit dem Ergometer ist entsprechend ein sehr kontrolliertes Ausdauertraining möglich. Gelenkschonung durch den Ergometer
Gegenüber vielen Sportarten, besonders auch im Ausdauersport, sind das Radeln und die Nutzung eines Ergometers weitaus schonender für die Gelenke. Das hängt im Test natürlich auch mit der geeigneten Einstellung am Gerät ab. Betroffen von einer stärkeren Belastung sind die Handgelenke, die Knie- und Hüftgelenke, auch der Rücken und der Nacken. Das Ergometer kann in der Sattelhöhe und Griffweite optimal eingestellt werden, so dass der Oberkörper einen guten Ausgleich zu den Beinen bietet, Unter- und Oberschenkel dabei im Test und Vergleich im richtigen Winkel ausgerichtet werden.
Das ist im Winkel von 170 Grad optimal, wobei dann das Knie leicht gebeugt ist. Damit gestattet ein Ergometer ein intensiveres und längeres Training, ohne eine zu starke Belastung zu sein. Ein Rundrücken kann mit dem Verstellen des Lenkers sinnvoll vermieden werden. Die Haltung sollte immer entspannt und stabil sein, die Schulter gerade gehalten werden.
Die tägliche Nutzung eines Ergometers ermöglicht zwar weniger einen direkten Muskelaufbau, stärkt aber die Leistung und Ausdauer und hilft auch nach einem stressigen Tag, abzuschalten und sich bei dem gleichmäßigen Training zu entspannen. Eine Nutzung wirkt sich positiv auf die Emotionen und auf Körper und Geist aus. Dazu lässt sich das Training sinnvoll mit anderen Aktivitäten verbinden, z. B. kann Radio gehört oder ferngesehen werden.
Über einen umfangreichen Test und Vergleich können die besten Ergometer ermittelt und vorgestellt werden, wobei auch ein Vergleichssieger festgelegt wird. Dafür werden im Test verschiedene Ergometer von Herstellern getestet und bewertet, sowohl in ihren eigenen Merkmalen und Attributen als auch in einer direkten Gegenüberstellung.
Das gestattet das Erkennen der Vor- und Nachteile. Die Bewertungskriterien umfassen Lieferung, Verpackung, Geräteaufbau, Gewicht der Ergometer, die Tauglichkeit, Belastbarkeit und Einsatzmöglichkeit. Auch wird getestet, ob die Ergometer zusammenklappbar sind und die Leistung des Anwenders ausreichend und präzise messen können. Andere Bewertungskriterien sind folgende.
Optisch bieten die meisten Ergometer im Test und Vergleich in modernes, ergonomisches und sportliches Design. Entscheidend für den Test und die Bewertung bleibt natürlich die Stabilität und die Standfestigkeit der Ergometer. Das Gerät sollte nicht umkippen und auch einiges an Körperbewegung vertragen. Gerade, wenn die Schwierigkeit erhöht wird, ist der Ergometer in seiner Bauweise hervorragend zu testen. Die Schwungmasse bestimmt die Trainingseffizienz der Ergometer. Je größer sie ausfällt, desto mehr Stufen und Widerstände werden erreicht. Meistens liegt die Schwungmasse am Ergometer zwischen 2 bis 3 Kilogramm. Es gibt im Test und Vergleich jedoch auch sehr hochwertige Ergometer, mit einer Schwungmasse zwischen 10 und 15 Kilogramm.
Damit ein Ergometer für viele Menschen geeignet ist, untersucht ein Test und Vergleich verschiedene Herstellermodelle auf ihre Belastbarkeit. Viele Ergometer im Test sind relativ stabil und halten locker ein maximales Körpergewicht von 100 Kilogramm aus. Andere Modelle im teureren Bereich sind auch für eine Belastung bis zu 150 Kilogramm geeignet. Allgemein zeigt der Test und Vergleich, dass Heimtrainer und Ergometer für schwergewichtige Menschen eher ungeeignet sind. Das ist im Test alleine schon durch den Aufbau und die Konzeption des Ergometers gegeben.
Die Leistung der Ergometer im Test und Vergleich lässt sich gut einschätzen, hat auch geringfügig Einfluss auf die Qualität des Modells. Sie liegt häufig zwischen 400 und 500 Watt. Die einstellbaren Stufen und Widerstände hängen von der Größe und dem Gewicht der Schwungmasse ab. Viele Ergometer im Test und Vergleich erlauben 8 Stufen, andere zwischen 12 und 24 Stufen. Dadurch zeigt sich, wie stark das Ergometer belastet werden kann und wie effizient das eigene Training ausfällt. Es sollte möglich sein, die eigene Leistung durch gute Widerstände steigern zu können.
Im Test weisen die bewerteten Ergometer alle Handpulssensoren auf, die eine genauere Messung der Pulsfrequenz ermöglichen. Je nach Art der Modelle unterscheiden sich die Anzeigedaten und das Display. Eine LCD-Anzeige ist meistens vorhanden. Einige Ergometer im Test und Vergleich können jedoch auch mit Smartphone betrieben werden, wofür die Ergometer eine Halterung im vorderen Bereich aufweisen.
Untersucht werden in einem Test und Vergleich die Treteinheit samt Pedale, die Sitzfläche in ihrer Bequemlichkeit und Ausstattung und die Griffe, an denen auch die Handsensoren sitzen. Das Material sollte im Test bei einem Ergometer schadstofffrei sein und keine Weichmacher enthalten. Dennoch sollten die Griffe weich und ergonomisch ausgerichtet sein, keine Blasen an den Händen verursachen und die Auflage hautsympathisch und stabil ermöglichen. Griffe müssen im Test und Vergleich rutschfest und praktisch sein. Gleiches gilt für die Pedale, die den Stand gewährleisten und den Körper zusätzlich stabilisieren. Die Sitzfläche sollte im Test am Ergometer für eine längere Anwendung geeignet sein.
In Verbindung mit der Treteinheit und der Schwungmesse dreht sich der Test und Vergleich der Ergometer auch um das Training und die Trainingseffizienz selbst. Bewertet wird dann auch der reibungslose und gleichmäßige Trittlauf, die Laustärke von einem Ergometer beim Treten, das Zusammenspiel der verschiedenen Widerstände und der Effekt, den das Training auf den Körper hat.
Neben der Erhöhung der Belastung und des Widerstands zählen auch andere Faktoren, die am Ergometer im Test und Vergleich eingestellt werden können. Das betrifft die Programmierung der Zeit und die Anzeige aller wichtigen Daten. Auch die Pulsmessung sollte durch Handpulssensoren im Test gewährleistet sein. Auf dem Display sollten im Vergleich am Ergometer alle Messungen einsehbar sein, wobei der Bildschirm nicht zu viel Platz wegnehmen muss. Die Leistungsmessung sollte im Test am Ergometer übersichtlich erfolgen können.
Ein Ergometer im Test und Vergleich bietet viele Vorteile und ist daher für den Kauf eine Überlegung wert. Zum einen erlaubt ein Ergometer ein wetterunabhängiges Training und kann auch zum eigentlichen Sport eine hervorragende Ergänzung sein. Die Nutzung von einem Ergometer bringt den Kreislauf in Schwung und schont dazu die Gelenke. Der Körper wird weniger stark belastet als bei anderen sportlichen Aktivitäten. Trainiert werden kann auf dem Ergometer sehr individuell und flexibel. Mehrere Belastungsstufen sind gewährleistet, dazu kann zeitsparend in den eigenen vier Wänden trainiert werden.
Je größer die Schwungmasse ist, desto sicherer steht das Trainingsgerät und kann fest im Raum integrieret werden. Die meisten Ergometer im Test verfügen jedoch auch über Transportrollen und können so auch bei schwererem Gewicht unkompliziert versetzt, bewegt, verstaut oder transportiert werden. Gut sind Ergometer, die zusammengeklappt werden können und über einen Klappmechanismus verfügen, der dennoch viel Stabilität gewährleistet. Das ermöglicht ein einfacheres Verstauen der Ergometer. Die Modelle nehmen im Test und Vergleich dann weniger Platz weg.
Ein Ergometer muss vor allen Dingen stabil und sicher stehen. Das sollte auch bei starker Bewegung möglich sein oder auf Teppich und Polster. Besser ist jedoch allgemein ein Aufbau auf einer ebenen Fläche, auf Parkett oder Stein. Die meisten Ergometer haben entweder rollenförmige Stangen oder vier Standfüße. Beeinflusst wird die Stabilität der Modelle im Test durch das Eigengewicht der Geräte und die verbaute Schwungmasse. Das macht die Trainingsgeräte zwar flexibel einsetzbar, jedoch auch schwerer.
Meistens weisen Ergometer im Test und Vergleich ein Gesamtgewicht mit Schwungmasse zwischen 30 und 50 Kilogramm auf. Beim Kauf sollte auf zu leichte Modelle allgemein verzichtet und auch auf die gute Verarbeitung geachtet werden. Zur Ausstattung gehören Transportrollen, eine Pulssteuerung, ein übersichtliches Display und eine Halterung für Trinkflaschen.
Ein Ergometer sollte darüber hinaus auch in Lenker und Sattel verstellt werden können, um das Gerät an die eigene Körpergröße anzupassen und die optimalen Voraussetzungen im Test zu schaffen, damit die Belastung auf den Körper und die Gelenke nicht zu stark ist und darüber hinaus keine Sitz- und Halteschäden entstehen. Der Rücken darf nicht krumm sein, die Beine sollten leicht geknickt in den Pedalen sitzen. Eine aufrechte Haltung im Test ist dann möglich, wenn Lenker und Sattel die richtige Höhe aufweisen, genauso der Abstand zu den Pedalen stimmig im Test ist.
Gleiches gilt für die Treteinheit mit den Pedalen. Ein reibungsloser und gleichmäßiger Ablauf sollte im Test gewährleistet sein. Dazu erlauben im Vergleich eine gute Verarbeitung und ein geschlossenes Kugellager ein geräuschloses Treten. Je lauter Ergometer im Test sind, desto lästiger ist das Training und wird in der Konzentration durch das Geräusch auch ungünstig unterbrochen.
Die meisten Modelle sind im Test in der Lage, mehrere Daten zu liefern und genau zu messen. Das betrifft die Trittfrequenz, die Pulsmessung, die Distanzberechnung und die Anzeige des Kalorienverbrauchs. Weitere Daten können dann eingesehen werden, wenn der Ergometer mit einem Smartphone und einer entsprechenden App benutzt wird. Ein typischer Handsensor genügt jedoch bereits, um annähernde Daten zu erhalten. Sehr gut ist eine integrierte Pulssteuerung. Auch die Widerstände können bei vielen Modellen in mehreren Stufen eingestellt werden.
Viele Modelle im Test bieten verschiedene, vorprogrammierte Trainingseinheiten und Programme, die dann in Zeit, Distanz und benötigten Umdrehungen genau angeben, wie lange und intensiv das Training abläuft. Das erleichtert im Test und Vergleich zum Teil das Training, wirkt auch motivierend. Die Vorgabe muss dann entsprechend eingehalten werden, was eine Herausforderung bedeutet. Natürlich erlauben Ergometer daneben auch individuelle Einstellungen oder ein freies Training.
Ein Ergometer kann hervorragend anhand seiner Produktdaten ausgewählt werden, was einen Kauf im Handel nicht notwendig macht. Die Geräte können auch bequemer und meistens günstiger im Internet bestellt werden, da hier das Angebot deutlich größer als im stationären Handel ist. Im Fachgeschäft ist zwar eine Kundenberatung vor Ort möglich, im Internet stehen dagegen zahlreiche Test- und Vergleichsseiten zur Verfügung, die ebenfalls eine Beratung gewährleisten, meistens auch schon die besten Modelle von den weniger guten unterscheiden und vorstellen.
Hilfreich sind bei der Onlinebestellung auch die dazugehörigen Kundenmeinungen bei der Produktbeschreibung. Über diese kann gut eingesehen werden, welche Ergometer besonders gut sind und wie sie sich in der Praxis bewährt haben.
Ergometer sind im Test und Vergleich bei Kunden sehr beliebt, auch relativ teuer im Vergleich zu anderen Heimtrainern und Sportgeräten. Gute Bewertungen erhalten Ergometer im Test meistens in Hinblick auf die Schwungmasse und den Rundlauf, auf die Geräuscharmut und Stabilität, auch auf die Verstellbarkeit von Lenker und Sattelhöhe. Deutlich vorteilhaft sind schwere Schwungmassen von mindestens 10 Kilogramm. Kundenkriterien betrafen auch den Zusammenbau der Modelle, der einfach und unkompliziert erfolgen und im Test nicht länger als 30 Minuten Zeit in Anspruch nehmen sollte.
Positiv im Test bewertet werden von Kunden oft die Ausstattung, der Trainingsprogrammumfang und die Anzeige auf dem Display. Bei bestimmten Herstellermodellen loben Kunden das mitgelieferte Zubehör, darunter ein Pulsgurt oder eine Smartphone-Halterung. Bemängelt dagegen werden von Kunden im Test oft die Genauigkeit der Messung und ein spiegelnder Bildschirm, der das Einsehen der Daten erschwert. Ein völliges No-Go ist ein Modell, das nach häufiger Anwendung kaputt geht oder lauter wird. Ein stabiler Riemen für die Schwungmasse muss ebenfalls gegeben sein und sollte dann auch nicht reißen oder verschleißen.
Da Ergometer hervorragende Leistungsmessgeräte sind, wurden sie bereits als noch sehr schlichte Ausführungen im 19. Jahrhundert konzipiert. Dort dienten sie im medizinischen Bereich meistens für einfachere Gymnastikübungen und der Bewegung der Gelenke. Das Ergometer erlaubte zu dieser Zeit noch keine exakte Messung der Leistung, erfüllte jedoch bereits den Zweck des Konditionstrainings.
In den 50er Jahren des 20. Jahrhundert griff der Unternehmer Kurt Mix auf ein älteres Konzept zurück und entwarf dann das erste Ergometer auf Basis eines Fahrrads, das im Test und Vergleich auch Messungen der Pulsfrequenz gestattete. Daher kamen diese Geräte im Test vor allen Dingen im Reha- und Krankenhausbereich zum Einsatz, fanden erst später, etwa in den 80er Jahren in die Fitnessstudios, wo der Trend gerade geboren wurde und das Cycling Teil der Aerobic- und Fitnesswelle war. Heutige Ergometer sind stabiler und leistungsstärker, für den privaten Gebrauch ebenso geeignet wie für den Reha- und Fitnessbereich. Die Funktionsweise hat sich jedoch nur unwesentlich verändert und basiert auf dem gleichen Grundkonzept.
Ergometer müssen im Test typische Sicherheitsanforderungen erfüllen, werden auf ihre Leistung, Standfestigkeit, ihre Geräteklasse, Sicherheit und Standfestigkeit überprüft. Die Trainingsgeräte sollten dann auch das Prüfsiegel aufweisen, das in der Klasse A und den in Unterklassen B und D in DIN-Norm erfolgt. Modelle der letzteren Kategorie sind häufig etwas besser.
Ergometer sind vielseitig verwendbare Trainingsgeräte, die vor allen Dingen die Ausdauer verbessern und das Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen. Darüber hinaus kann Gewicht dauerhaft reduziert werden, die eigene Fitness und das Wohlbefinden gesteigert werden und die Leistung stetig verbessert werden.
Auch Spitzensportler nutzen Ergometer für ein gutes Zwischentraining. Das ist besonders durch den im Test und Vergleich sehr wetterabhängigen Einsatz der Geräte möglich. Ergometer bieten eine Leistung in Watt, die mindestens 250 Watt betragen muss. Viele Ergometer arbeiten mit 400 Watt und einer guten Drehzahl. Ergometer müssen auch über einen Freilauf und ein gutes Bremssystem verfügen.
Stiftung Warentest hat einen umfangreichen Vergleich verschiedener Ergometer vorgenommen, woraus sich ein Testsieger ergab, der alle Ansprüche erfüllte. Das war das Modell von „Finnlo Exum III“, wobei auch „Horizon“, „Maxxus“ und „Kettler“ gut abschnitten. Das Ergebnis im Test zeigte, dass vier Modelle mit der Note „Gut“ bewertet wurden, vier auch aufgrund von enthaltenen Schadstoffen in den Materialien durchfielen und die Note „Mangelhaft“ erhielten. Schadstoffe fanden sich hier in den Griffen und Pedalen, waren teilweise sogar verboten. Die Modelle wurden aus einem Preissegment zwischen 400 und 1.500 Euro ausgewählt. In der technischen Prüfung schnitten die ersten zwei Testsieger mit „Sehr gut“ ab.
Diese Heimtrainer sind eine hervorragende Ergänzung neben einem Kraft- und Ausdauertraining oder dem Fitnessstudio. Sie erlauben die Verbesserung der eigenen Fitness und Ausdauer, sind auch gut für den Muskelaufbau an den Beinen und können helfen, Gewicht zu reduzieren.
Sinnvoll ist ein Modell dieser Art daher für Leute, die ihren Kreislauf ankurbeln wollen, sich in der Leistung erhalten oder steigern möchten und um nach einer Operation oder Verletzung den Körper wieder in Schwung zu bringen. Ergometer erlauben die Messung der eigenen Leistung und damit ein sehr gezieltes Training.
Die Intensität des Trainings kann jeder für sich selbst bestimmen. Lediglich bei Verletzungen und als Rehabilitation sollte vorher Absprache mit dem Arzt gehalten werden, damit es nicht zu einer Überanstrengung kommt. Durch die gelenkschonende Aktivität im Test kann ein tägliches Training leicht umgesetzt werden.
Es empfiehlt sich jedoch, die Leistung zu steigern und die Einstellung der Belastungsstufen häufiger zu variieren. Der Körper sollte sich nicht an den Kraftaufwand gewöhnen, da so kein Muskelaufbau nötig ist. Ein Ergometer ist auch ein hervorragendes Gerät für die Aufwärmphase oder für das Training in der Regenerationszeit beim Kraftsport.
Wenn sich die Geräusche mit der Zeit verstärken, kann das verschiedene Ursachen haben. Häufig hilft es bereits, das Trainingsgerät auf einer dämmenden Matte aufzustellen. Ist das Gerät älter, hilft es, die Einzelteile zu überprüfen und gegebenenfalls einzuölen. So kann z. B. ein unangenehmes Quietschen reduziert werden. Viele Ergometer arbeiten relativ leise. Bereits beim Kauf kann auf ein Ergometer geachtet werden, das leise und reibungslos arbeitet.
Damit die Stabilität und Standfestigkeit jederzeit gewährleistet und auch ein reibungsloser Ablauf des Trainings möglich ist, ist eine Pflege und häufigere Überprüfung aller Bauteile zu empfehlen. Das betrifft die Schrauben, die sich mit der Zeit lockern können und dann nachgezogen werden müssen. Auch lohnt das Einölen der Bauteile an der Treteinheit und Schwungmasse, damit das Gerät im Test nicht lauter wird oder im Ablauf blockiert. Die Handsensoren können häufiger gereinigt werden, damit sie sauber arbeiten. Hier genügt bereits ein weicher Lappen.
Der Handel hält für die Benutzung von Ergometern viel Zubehör bereit, die das Training vereinfachen oder aber auch komfortabler machen. Für die bessere Rutschfestigkeit und Bodenschonung gibt es z. B. praktische Bodenschutzmatten. Diese verhindern im Vergleich, dass der Boden zerkratzt wird und steigern die Stabilität der Ergometer.
Sinnvoll ist das auf empfindlicheren Böden wie Parkett oder Laminat. Dazu ist die Bodenschutzmatte geräuschdämmend und kann auch für andere Sportaktivitäten genutzt werden.
Für den Sitz gibt es im Vergleich schonende und schützende Sattelüberzüge, damit der Sattel bei längerer Lagerung nicht verstaubt oder beschädigt wird. Auch kann der Sattel gegen bessere Modelle im Test komplett ausgetauscht werden, z. B. gegen einen Gelsattel mit Gelschaum für einen besseren Sitzkomfort. Zum Zubehör gehören auch Halterungen für das Smartphone und ein Brustgurt, für eine präzisere Puls- und Herzfrequenzmessung. Die Messdaten werden dann ganz normal an den Bordcomputer übertragen. Die Sportbekleidung zählt auch zum Zubehör, dazu zählen Sportschuhe, Sporthosen, T-Shirt und ähnliches.
Die Anzahl der verbrannten Kalorien kann im Bordcomputer und auf dem Display der Geräte leicht abgelesen werden und hängt vom eigenen Kraftaufwand und von dem eingestellten Widerstand ab. Meistens hängt der Kalorienverbrauch mit der Wattleistung zusammen. Das ermöglicht dann pro Stunde einen Kalorienverbrauch zwischen 300 und 500 kcal.
Hier sind Modelle verschiedener Hersteller und Marken meistens relativ gleich ausgestattet und verfügen entsprechend über eine LCD-Anzeige, auf der verschiedene Daten abgelesen werden können. Dazu gehören im Vergleich die Trainingszeit, die Trittanzahl, der Puls, die zurückgelegte Distanz und der Kalorienverbrauch.
Wer Wert auf eine sehr genaue Messung ohne große Abweichungen legt, ist im Vergleich mit einem Brustgurt am besten beraten, da diese eine sehr exakte Messung der Herz- und Pulsfrequenz gestatten. Über Ohrclip und Handsensoren ist die Messung ungenauer, dennoch überschaubar. Die meisten Geräte im Test und Vergleich sind mit Handpulssensoren ausgestattet, können um einen Brustgurt aber auch erweitert werden, der dann mit dem Bordcomputer verbunden wird und das Ablesen aller Daten gestattet.
Allgemein gilt, dass Ergometer für alle Gewichtsklassen geeignet, lediglich für stark Übergewichtige im Test und Vergleich weniger praktisch sind. Normalerweise ist ein maximales Körpergewicht von 100 Kilogramm gewährleistet. Hochwertige und stabile Modelle erlauben im Vergleich auch eine Steigerung bis zu 150 Kilogramm, wobei die Herstellerangaben immer beachtet werden sollten.
Gegenüber anderen Heimtrainern sind Ergometer im Vergleich im Anschaffungspreis etwas teurer, da sie über das Training hinaus auch sehr genaue Pulsmessungen gestatten. Der Preis kann daher zwischen 500 und 2.000 Euro liegen. Abhängig im Test ist der Preis der Geräte meistens von dem Gewicht der Schwungmasse, der Aufbaustabilität und den Trainingsprogrammen. Das betrifft im Test und Vergleich auch den Rundlauf und die Ergonomie.
Als angehender Sportwissenschaftler und ehemaliger Leichtathlet liegt meine Expertise in den Bereichen Sport, Fitness und Ernährung. Für ExpertenTesten.de teste ich seit 3 Jahren regelmäßig Produkte und teile meine Expertise mit Millionen Lesern. In meiner Freizeit liebe ich die Geschwindigkeit, sei es auf dem Rad, dem Surfbrett oder den Skiern.
Als angehender Sportwissenschaftler und ehemaliger Leichtathlet liegt meine Expertise in den Bereichen Sport, Fitness und Ernährung. Für ExpertenTesten.de teste ich seit 3 Jahren regelmäßig Produkte und teile meine Expertise mit Millionen Lesern. In meiner Freizeit liebe ich die Geschwindigkeit, sei es auf dem Rad, dem Surfbrett oder den Skiern.